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Anbau-Beispiel

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Was lässt sich auf 2000 m² alles anbauen?

Unglaublich was auf 2000 m² alles wächst! Tonnenweise Avocados, Tomaten, Kohl und Karotten, Weizen und Kartoffeln. Wer soll das alles essen? Freilich: Die Mischung macht‘s. Außerdem schwanken die Ernteerträge sowohl regional als auch von Jahr zu Jahr ganz erheblich.

Bei Gemüse ist entscheidend, ob es im Freiland oder im Gewächshaus gezogen wird. Belgien und Holland halten beispielsweise den Rekord bei Tomaten pro Quadratmeter, weil dort fast alles im Gewächshaus rund ums Jahr angebaut wird, mit entsprechend hohem Aufwand an Energie und Düngemitteln. Anderswo wird nur während der Saison geerntet oder mehr vom Freiland.

Ein maximaler Ertrag pro Fläche geht meist mit hohem Einsatz von Kunstdünger und auch häufig auch Pestiziden einher, ist also ökologisch keineswegs optimal.

Links

Icon_StudieRodale Institute (2013). The Farming Systems Trial. Das Forschungsinstitut vergleicht seit 1981 Erträge des Bio-Landbaus mit denen der konventionellen Landwirtschaft.

Icon_FilmSolidarische Landwirtschaft: Der Film zeigt, was bei der GartenCoop Freiburg so wächst: 260 Mitglieder teilen die Verantwortung und die Ernte – ob gut oder schlecht, krumm oder gerade. Saisonalität, samenfeste Sorten und kurze Wege garantiert.

 

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Was findet sich auf einem durchschnittlichen Acker? →

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