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2000m²

Weltacker Blog: 2000 m² auf dem EKT

Evangelischer Kirchentag 2017

Unser 2000 m² Weltacker wird auch auf dem Kirchentag gesehen!

500 Jahre Reformation: Zu diesem besonderen Anlass war auch unser 2000 m²-Team am Deutschen Evangelischen Kirchentag vertreten. Vom 25.-27. Mai waren wir an unserem Stand in der Umwelthalle der Messe Berlin in Charlottenburg anzutreffen. Das Motto des Kirchentags „Du siehst mich“ galt also auch für unseren Weltacker: Er wurde gesehen!

„Was bedeutet Ernährungssouveränität?“ und „Wie viele Konzerne besitzen die Macht in der Saatgutindustrie?“ – Diese und ähnliche spannende Fragen konnten die Kirchentagsbesucher bei unserem Ackerquiz-Glücksrad beantworten. Wir freuten uns sehr über die interessierten und gut gelaunten Besucher, mit denen wir angeregte Gespräche über Ernährung und Landwirtschaft führen konnten und denen wir von unserem 2000 m² Projekt erzählen durften.

Kirchentag

Carla in Action

Ist es Gerste? Hafer? Oder doch Weizen? Mais, Reis und Kürbiskerne erkannten unsere Ratenden schnell, doch manche Getreidesorten sehen sich so ähnlich, dass unser „Saatgut Raten“ zur echten Herausforderung wurde. Und zwar nicht nur für die kleinen Besucher.

Wie viel Acker kommt auf den Teller?

Schnitzel, Spaghetti Bolognese, Pizza Margherita… Was ist dein Lieblingsessen? Hast du dich jemals gefragt wieviel Ackerfläche dein Essen benötigt, um es herzustellen? Steffi Doll kennt Antworten. Sie leitete am Freitag in der Messehalle den Workshop „Flächenbuffet – Wie viel Acker kommt auf den Teller?“. Steffi demonstrierte den Workshop-Teilnehmern, wie viel Fläche ihr Lieblingsessen verbraucht und ob ihnen 2000 m² reichen würden, um ein Jahr lang alles anzubauen, was sie zum Leben benötigen. Dazu zählt nicht nur Nahrung, sondern auch beispielsweise Baumwolle für Kleidung oder Tabak.

Evangelischer Kirchentag 2017

Rollbeete symbolisieren den Flächenvebrauch von den Leibgerichten der Besucher

Auf dem Bild sieht man im linken Beet 0,5 m² Weizen und 0,5 m² Soja. Von diesem einen Quadratmeter bräuchte man mindestens das Vierfache, um das Futtermittel für ein einziges Schweineschnitzel herzustellen. Nicht gerade wenig!

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