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Die Globale Bohne

Am Donnerstag, den 27. Januar um 17 Uhr beginnt was wir dann jeden Monat bieten: Ein Vortrag zum Thema Leguminosen auf dem Acker, im Garten und in der Küche. Zusammen mit 40 Partnern aus 13 EU Ländern, Kenya und Indien starten wir den Bohnen-Club! Hereinspaziert!

Gefällt Ihnen das Logo? Das ganze Projekt ist so neu, dass es vielleicht noch gar nicht die endgültige Version sein wird. Wir sind gespannt was unsere Bohnen-Partner*innen aus Schweden, Griechenland, Frankreich, Spanien, Italien, Serbien, der Schweiz, Estland, Portugal, Polen, Liechtenstein, Kenia, Indien dazu sagen werden.

Zur Zeit arbeiten sie an einem ersten „Leguminosen-Manifest“ und bereiten vor was wir uns alles vorgenommen haben: Schaugärten (unser Weltacker dabei einer unter vielen) , Flugblätter, ein Europäisches Saatgutfestival, eine Online Bibliothek, Koch-Shows und einmal im Monat einen Vortrag rund um Bohnen, Linsen, Erbsen und manch andere Schmetterlingsblütler.

Ihr lokaler Anbau hat enorme Vorteile: Auf heimischen Äckern wären sie eine echte Alternative zur Gentech-Soja-Importen aus niedergebrannten Regenwäldern, zunächst als das bessere Tierfutter, aber besser noch als gesündere Alternative zu dem Fleisch, das daraus in den Tierfabriken „hergestellt“ wird. Bei der Gelegenheit düngen sie noch den Boden durch ihre Symbiose mit Knöllchenbakterien und ersetzen so den Klimakiller Kunstdünger. Sie verbessern die Bodenfruchtbarkeit und -vielfalt und fördern auch die Artenvielfalt über Tage. Warum also stehen nicht viel mehr Hülsenfrüchte auf Europas Feldern und in unseren Gärten? Weil sie sich nicht rechnen? Weil wir die köstliche Vielfalt zu kochen verlernt haben?

Wir werden der Sache auf den Grund gehen und Sie auf dem Laufenden halten. Schauen Sie hier schon mal rein in das Projekt und melden Sie sich da auch gleich schon mal an für das „Grand Opening of the Global Bean“ (ja leider alles dort erst mal auf Englisch, aber das Wichtigste werden wir im Anschluss übersetzen).

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