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Soup & Talk am Samstag 16. Januar

In fünf Minuten ist alles gesagt – bis dahin sind wir entweder begeistert oder haben abgeschaltet. Das ist seit Jahren die Devise von „Soup & Talk“, dem grossen Basar der Projekte und Aktionen rund um gutes Essen und gute Landwirtschaft, der nach der „Wir haben es Satt“ Demonstration in Berlin traditionell Hintern, Herz und Seele wärmt. Diesmal wird alles virtuell – dafür aber echt global…

Es wird ein wilder Reigen, den wir da gerade vorbereiten: Vom Aufstand der indischen Bäuer*innen, der Blockade von Lidl und Aldi und Tönnies und dem Protest gegen die EU Agarreform über Permakultur und Agrarkunst in Frankreich, Kretas kulinarische Traditionen, norddeutsche Moorrettungsinitiativen und die Akademie der jugendlichen Sinne bis zu Selbstversorger*innen in Venezuela, dem Wendtland, Libanon und Syrien und „Kiss the Ground“ der Carbon-Cowboys in den USA. Mehr als 30 Initiativen stellen sich vor aus 20 Ländern. Alles wird auf Deutsch und Englisch übersetzt. Wir sind wirklich sehr gespannt wer alles kommen wird um zuzuhören und mitzumachen. Nach jeder Präsentation können sich besonders Interessierte auch kurz mal ausklinken, um sich mit den Vortragenden direkt zu treffen und zu vernetzen.

Soup & Talk: Wir haben es satt! Heinrich-Böll-Stiftung Berlin 18.01.2020
So läuft es normalerweise physisch und live bei Soup & Talk

Natürlich darf da auch unser liebes, gutes Fräulein Brehm nicht fehlen, die uns eine Hühner-Premiere gibt und einen sneak-preview auf das Schwein, und auch Matthias Stührwoldt, der Dichter unter den norddeutschen Milchbauern ist wieder mit von der Partie.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Hier können Sie sich direkt anmelden (auf Zoom, solange die Plätze reichen)

Hier finden Sie den Stand des Programms auf der „Wir haben es Satt“ Seite.

Und nicht vergessen: Schicken Sie bis 14. Januar Ihren Fussabdruck an §Wir haben es satt„, damit er mit vielen, vielen anderen statt Ihrer selbst doch wenigstens Ihre Forderungen zur Ernährungs- und Agrarpolitik der noch amtierenden und der künftigen Regierungen vor das Kanzlerinnenamt trägt.

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