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2000m²
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Wildbestäuber in der Frieda Süd

Das Team vom 2000m²-Weltacker arbeitet nicht nur mit voller Kraft daran, die ehemalige Brache als „Frieda Süd“ für Anwohner, Mitstreiter und Bildungsprojekte heimelig zu gestalten, sondern natürlich auch für unsere tierischen Freunde.

Um dafür zu sorgen, dass sich Wildbienen auf der Fläche zu Hause fühlen, unterstützt uns „Märkisches Landbrot“  mit einer freundlichen Spende. Diese verwenden wir insbesondere für den Ausbau unserer Infostationen und Bildungsveranstaltungen zu Wildbestäubern. Denn noch mehr Menschen sollen wissen, wie wichtig die Bestäuber-Vielfalt für das Ökosystem und eine reiche Ernte sind.

Also hieß es vorletzte Woche reichlich Steine und Müll einsammeln, harken, harken und noch mal harken, damit die staubige Betonwüste entlang der bunten taz-Wand bereit war für eine dünne Schicht Erdhumus (nach wie vor Danke an Staude & Stein). So konnten wir reichlich Saatgut für niedrig- und hochwachsende Pflanzen für einen vielfältigen Wildbienenblühstreifen ausbringen.

Pünktlich zum heiß ersehnten Aussäen (und heiß war es wirklich), leisteten uns zwei fleißige Helferinnen Gesellschaft, die mit viel Sorgfalt säten und mit wachsender Freude Saatgut festtraten, bevor der gesamte Streifen eine kräftige Dusche bekam.

Seitdem sprengen Weltacker- und im.Garten-Team fleißig und beäugen gespannt jedes Sprießen. In Bezug auf das Wässern geht unser riesengroßer Dank immer wieder an die taz, die uns Zugang zu ihrem Wasseranschluss gewähren.

Und damit sind wir nicht allein.

Tatsächlich haben Wildbienen und Hummeln der Frieda Süd schon einen Besuch abgestattet. Wenn auch eher dem Lehmhügel auf unserem Bauplatz.

Dort suchten sie Baumaterial für das Frühjahr. So haben wir für sie ein paar dicke Lehmbrocken in der Nähe des zukünftigen Blumenparadieses platziert. Zusammen mit den Bienenhotelbasteleien die während des taz lab entstanden.

Auch dort ist das Bienensaatgut bereits zum Einsatz gekommen. In Form von Saatgut-Kugeln, die bei den Workshops in jeder Altersgruppe immer reißenden Absatz finden.

Also – auf in einen blühenden, bunten Frühling.

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