{"id":10509,"date":"2025-07-08T13:53:10","date_gmt":"2025-07-08T13:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.2000m2.eu\/?post_type=crop&#038;p=10509"},"modified":"2026-03-23T09:57:04","modified_gmt":"2026-03-23T09:57:04","slug":"oelpalme","status":"publish","type":"crop","link":"https:\/\/www.2000m2.eu\/de\/kultur\/oelpalme\/","title":{"rendered":"\u00d6lpalme"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">\u00d6lpalme, Elaeis guineensis<\/h1>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<style>.wp-block-kadence-column.kb-section-dir-horizontal > .kt-inside-inner-col > .kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-link-wrap{max-width:unset;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-link-wrap{border-top-left-radius:15px;border-top-right-radius:15px;border-bottom-right-radius:15px;border-bottom-left-radius:15px;background:var(--accent);padding-top:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-right:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-left:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);}.kt-info-box10509_738f55-45.wp-block-kadence-infobox{max-width:100%;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kadence-info-box-image-inner-intrisic-container{max-width:100px;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kadence-info-box-image-inner-intrisic-container .kadence-info-box-image-intrisic{padding-bottom:100%;width:1920px;height:0px;max-width:100%;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kadence-info-box-icon-container .kt-info-svg-icon, .kt-info-box10509_738f55-45 .kt-info-svg-icon-flip, .kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-number{font-size:25px;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-media{color:var(--accent-3);background:var(--accent-4);border-color:#444444;border-radius:167px;overflow:hidden;border-top-width:0px;border-right-width:0px;border-bottom-width:0px;border-left-width:0px;padding-top:11px;padding-right:11px;padding-bottom:11px;padding-left:11px;margin-top:0px;margin-right:15px;margin-bottom:0px;margin-left:15px;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-media .kadence-info-box-image-intrisic img{border-radius:167px;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-infobox-textcontent .kt-blocks-info-box-text{color:#ffffff;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-link-wrap:hover .kt-blocks-info-box-text{color:#ffffff;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-learnmore{background:transparent;border-width:0px 0px 0px 0px;padding-top:4px;padding-right:8px;padding-bottom:4px;padding-left:8px;margin-top:10px;margin-right:0px;margin-bottom:10px;margin-left:0px;}@media all and (max-width: 767px){.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-link-wrap{text-align:left;display:block;}.kt-info-box10509_738f55-45 .kt-blocks-info-box-link-wrap .kt-blocks-info-box-media{display:inline-block;max-width:100%;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-infobox kt-info-box10509_738f55-45\"><span class=\"kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left kb-info-box-vertical-media-align-top kb-info-mobile-halign-left\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media-container\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-image-inner-intrisic-container\"><div class=\"kadence-info-box-image-intrisic kt-info-animate-none kb-info-box-image-ratio kb-info-box-image-ratio-square\"><div class=\"kadence-info-box-image-inner-intrisic\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Olpalme_Berlin.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1358\" class=\"kt-info-box-image wp-image-10510\" srcset=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Olpalme_Berlin.jpg 1920w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Olpalme_Berlin-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Olpalme_Berlin-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Olpalme_Berlin-768x543.jpg 768w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Olpalme_Berlin-1536x1086.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"kt-infobox-textcontent\"><p class=\"kt-blocks-info-box-text\"><strong>Fl\u00e4che global<\/strong>: 28,4 Millionen Hektar (+ illegale Fl\u00e4chen)<br><strong>Fl\u00e4che auf dem Weltacker<\/strong>: 31,2 m\u00b2 (1,6 %)<br><strong>Herkunftsregion<\/strong>: Westafrika<br><strong>Hauptanbaugebiete<\/strong>: Indonesien, Malaysia, Nigeria, Thailand<br><strong>Verwendung \/ Hauptnutzen<\/strong>: Energie, Lebensmittelzusatz, Futtermittel, Chemie und Kosmetik<\/p><\/div><\/span><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Palm\u00f6l ist das billigste und am meisten produzierte Pflanzen\u00f6l auf dem Weltmarkt und in riesigen Mengen rund ums Jahr verf\u00fcgbar. Aufgrund seines hohen Schmelzpunktes l\u00e4sst es sich besonders gut verarbeiten. In raffinierter Form ist Palm\u00f6l geruchlos, geschmacksneutral, farblos und lange haltbar. Alle diese Eigenschaften machen es f\u00fcr die Industrie zum idealen Rohstoff, um daraus&nbsp;billige Massenware herzustellen. Palm\u00f6l steckt in zahlreichen Alltagsprodukten \u2013 zum Beispiel in Margarine, Tiefk\u00fchlpizza, Schokolade oder Brat\u00f6l. Auch in Reinigungsmitteln, Waschmittel, Kerzen, Kosmetika sowie zur Strom- und W\u00e4rmeerzeugung findet es Verwendung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Pflanze hinter dem \u00d6l<\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00d6lpalme kann bis zu 30 Meter in den Himmel wachsen und ein beeindruckendes Alter von rund 80 Jahren erreichen. Sie ist eine einh\u00e4usige Pflanze, das hei\u00dft, sie tr\u00e4gt sowohl m\u00e4nnliche als auch weibliche Bl\u00fcten. Die abwechselnd weiblich und m\u00e4nnlich ausgebildeten Bl\u00fctenst\u00e4nde sorgen f\u00fcr Fr\u00fcchte ab dem 5. Jahr. Und das nicht zu knapp: In einem einzigen Fruchtstand reifen mehrere Tausend pflaumengro\u00dfe Steinfr\u00fcchte heran, die zusammen bis zu 50 kg wiegen k\u00f6nnen. Ihr im unteren Drittel von alten Blattbasen bedeckter Stamm wird von Fiederbl\u00e4ttern gekr\u00f6nt. Als ausgesprochene Tropenpflanze ben\u00f6tigt die \u00d6lpalme genau wie die Kokospalme Temperaturen um 25 \u00b0C sowie regelm\u00e4\u00dfige Niederschl\u00e4ge von etwa 100 mm pro Monat und w\u00e4chst damit haupts\u00e4chlich um den \u00c4quator. Anders als die Kokospalme gedeiht sie nur auf tiefgr\u00fcndigen, n\u00e4hrstoffreichen B\u00f6den.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dunkle Erfolgsgeschichte<\/h2>\n\n\n\n<p>Bereits vor ca. 5000 Jahren wurden mit dem Sesshaft Werden der Bev\u00f6lkerung in Westafrika \u00d6lpalmenfr\u00fcchte geerntet und Palm\u00f6l f\u00fcr kulinarische und medizinische Zwecke genutzt. In \u00c4gypten wurde im gleichen Zeitraum Palmwein aus importierten Fr\u00fcchten zur Mumifizierung verwendet. Ab wann neben der Pflege und Ernte wilder \u00d6lpalmen auch deren Kultivierung begann, ist bisher nicht gekl\u00e4rt. Nach Europa (Portugal) gelangte die \u00d6lpalme durch die Kolonialisierung im 15. Jahrhundert, jedoch zun\u00e4chst nur als Ziergew\u00e4chs. Das \u00e4nderte sich im 16. Jahrhundert, als wiederum die Portugiesen Palm\u00f6l auf ihren Sklavenschiffen als Reiseproviant mitnahmen. Damit wurden d\u00fcnne Suppen aus Reis, Mais oder Yamswurzel angereichert, welche den Afrikaner:innen, die in die Amerikas verschleppt wurden, als Hauptnahrungsmittel gegeben wurden. So gelangte Palm\u00f6l in die K\u00fcchen der schwarzen Bev\u00f6lkerung Brasiliens und wurde zu einem ihrer identit\u00e4tsbildenden Nahrungsmittel. Das \u201eDend\u00ea-\u00d6l\u201c, so die lokale Bezeichnung, wurde zu einem essentiellen Bestandteil vieler afro-brasilianischer Gerichte. Der Streetfood \u201cAcaraj\u00e9\u201d und der Fischeintopf \u201cMoqueca\u201d sind die beiden bekanntesten Vertreter.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die europ\u00e4ische Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert stieg der Bedarf an \u00d6len und Fetten u.a. f\u00fcr Maschinen, Kerzen und Lampen. Die europ\u00e4ischen Kolonialm\u00e4chte zwangen westafrikanische Kleinb\u00e4uer:innen, \u00d6lpalmen auch au\u00dferhalb des urspr\u00fcnglichen Anbaugebiets im Nigerdelta anzubauen. Der Brite William Lever gr\u00fcndete 1908 die erste koloniale \u00d6lpalmenplantage im von Belgien besetzten Kongo und fusionierte 1929 mit einem holl\u00e4ndischen Margarinehersteller zu Unilever. Belgische Agraringenieure legten ebenfalls Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten Plantagen auf der von den Niederlanden angeeigneten Insel Sumatra an und begr\u00fcndeten damit die rasante Ausbreitung der \u00d6lpalme in S\u00fcdostasien, wo die Boden- und Sonnenscheinverh\u00e4ltnisse noch g\u00fcnstiger sind als in \u00c4quatorialafrika.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis heute steigt die Palm\u00f6lproduktion stetig an \u2013 2023 wurden laut FAO weltweit knapp 410 Millionen Tonnen \u00d6lpalmenfr\u00fcchte geerntet. Davon wird \u00fcber die H\u00e4lfte als Biosprit genutzt. \u00dcber 60 Prozent des Palm\u00f6ls wird in Indonesien hergestellt, gefolgt von Malaysia mit \u00fcber 20 Prozent und Thailand, Nigeria und Kolumbien mit weitaus geringeren Mengen. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte Palm\u00f6lverbraucher ist bis heute der Unilever-Konzern (Rama, Langnese, Dove) mit 1,4 Millionen Tonnen Palm\u00f6l pro Jahr. Seine Gr\u00f6\u00dfe und Marktmacht sind das Ergebnis der kolonialen Ausbeutungsverh\u00e4ltnisse und Landenteignungen vor etwa hundert Jahren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom \u201eGem\u00fcse\u201c zum Industrieprodukt?<\/h2>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich wurden \u00d6lpalmenfr\u00fcchte als Gem\u00fcse gegessen und ihr \u00d6l f\u00fcr Suppen, zum Anbraten oder als Zutat f\u00fcr Breie (zusammen mit Cassava, Reis, Bananen, Yamswurzeln und Bohnen) und Eint\u00f6pfe verwendet. Fasern, Palmwein, Holz und Palmkern\u00f6l wurden f\u00fcr die Herstellung von Seifen und die Wurzeln der \u00d6lpalme f\u00fcr medizinische Zwecke genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute ist Palm\u00f6l, das zur&nbsp;H\u00e4lfte aus ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren besteht, als Dickmacher verschrien, der hohe Cholesterinwerte und Herzkrankheiten verursachen kann. Palmkern\u00f6l, das f\u00fcr Kakaoglasuren oder Eiskonfekt verwendet wird, besteht sogar zu 80 Prozent aus ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren. Au\u00dferdem enth\u00e4lt raffiniertes Palm\u00f6l meist hohe Mengen an&nbsp;Fetts\u00e4ureestern, die als krebserregend gelten. Besonders bedenklich ist deren Vorkommen in&nbsp;S\u00e4uglingsnahrung. Auch Nuss-Nougat- und Schoko-Aufstriche enthalten oft sehr viel schadstoffbelastetes Palm\u00f6l.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Ernte werden die ganzen Fruchtst\u00e4nde der \u00d6lpalme abgehackt und anschlie\u00dfend im Dampf erhitzt. Dann werden die Einzelfr\u00fcchte abgel\u00f6st und gequetscht, um die Steinkerne abzutrennen. Aus dem zu \u00fcber 50 Prozent aus Fett bestehendem Fruchtmus kann direkt das \u00d6l abgepresst werden. Dieses ist bei Zimmertemperatur fest und wird haupts\u00e4chlich zur Herstellung von Margarine verwendet. Die Samen bzw. Steinfr\u00fcchte werden mit Spezialmaschinen geknackt und je nach G\u00fcte als Lebensmittelzusatz oder f\u00fcr die Seifen- und Kosmetika-Produktion verwendet. Die Restprodukte der \u00d6lproduktion dienen als Viehfutter und der Saft der Palmbl\u00e4tter wird zu Palmwein vergoren.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt wird heutzutage mehr als die H\u00e4lfte des Palm\u00f6ls als Biosprit verbraucht und in Kraftwerken zur Strom- und W\u00e4rmeerzeugung verbrannt. Ein knappes Viertel geht in die Lebensmittelindustrie f\u00fcr Margarine, Schokoaufstrich, Crunchm\u00fcsli, Speiseeis, Geb\u00e4ck, Fertigsuppen, Tiefk\u00fchlpizzen und Schokoriegel. Knapp 15 Prozent dienen als Futtermittel f\u00fcr Rinder, Schweine und Gefl\u00fcgel und etwa die gleiche Menge geht in die chemische, pharmazeutische, Reinigungsmittel- und Kosmetikindustrie.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Biobranche setzt auf Palm\u00f6l. In Hunderten Bioprodukten bekannter Hersteller ist das tropische \u00d6l enthalten. Zwar ist der Einsatz von Pestiziden, chemischen D\u00fcngemitteln und Gentechnik verboten, aber auch der Anbau von Biopalm\u00f6l wird von industriellen Monokulturen dominiert.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<style>.wp-block-kadence-column.kb-section-dir-horizontal > .kt-inside-inner-col > .kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-blocks-info-box-link-wrap{max-width:unset;}.kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-blocks-info-box-link-wrap{border-top-left-radius:15px;border-top-right-radius:15px;border-bottom-right-radius:15px;border-bottom-left-radius:15px;background:var(--accent-4);padding-top:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-right:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-left:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);}.kt-info-box10509_5a3035-69 .kadence-info-box-icon-container .kt-info-svg-icon, .kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-info-svg-icon-flip, .kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-blocks-info-box-number{font-size:50px;}.kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-blocks-info-box-media{border-top-width:0px;border-right-width:0px;border-bottom-width:0px;border-left-width:0px;padding-top:10px;padding-right:10px;padding-bottom:10px;padding-left:10px;margin-top:0px;margin-right:15px;margin-bottom:0px;margin-left:15px;}.kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-infobox-textcontent .kt-blocks-info-box-text{color:var(--contrast);}.kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-blocks-info-box-learnmore{background:transparent;border-width:0px 0px 0px 0px;padding-top:4px;padding-right:8px;padding-bottom:4px;padding-left:8px;margin-top:10px;margin-right:0px;margin-bottom:10px;margin-left:0px;}@media all and (max-width: 767px){.kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-blocks-info-box-link-wrap{display:block;}.kt-info-box10509_5a3035-69 .kt-blocks-info-box-link-wrap .kt-blocks-info-box-media{display:inline-block;max-width:100%;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-infobox kt-info-box10509_5a3035-69\"><span class=\"kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left kb-info-box-vertical-media-align-top\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media-container\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-icon-inner-container\"><span class=\"kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_info-circle kt-info-svg-icon\"><svg viewBox=\"0 0 512 512\"  fill=\"currentColor\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"  aria-hidden=\"true\"><path d=\"M256 8C119.043 8 8 119.083 8 256c0 136.997 111.043 248 248 248s248-111.003 248-248C504 119.083 392.957 8 256 8zm0 110c23.196 0 42 18.804 42 42s-18.804 42-42 42-42-18.804-42-42 18.804-42 42-42zm56 254c0 6.627-5.373 12-12 12h-88c-6.627 0-12-5.373-12-12v-24c0-6.627 5.373-12 12-12h12v-64h-12c-6.627 0-12-5.373-12-12v-24c0-6.627 5.373-12 12-12h64c6.627 0 12 5.373 12 12v100h12c6.627 0 12 5.373 12 12v24z\"\/><\/svg><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"kt-infobox-textcontent\"><h2 class=\"kt-blocks-info-box-title\">Schon gewusst?<\/h2><p class=\"kt-blocks-info-box-text\">Der \u00d6lpalmanbau ist seit Jahrzehnten eine der Hauptursachen der Regenwaldvernichtung! \u00d6lpalmen gedeihen vor allem in tropischen Regionen nahe dem \u00c4quator \u2013 dort, wo es viel Niederschlag gibt. S\u00fcdostasien rodet f\u00fcr die meisten Palm\u00f6lplantagen tropische Urw\u00e4lder. In Indonesien etwa entstehen viele dieser Anbaufl\u00e4chen illegal \u2013 fernab jeglicher Kontrolle und ohne offizielle Erfassung. Auch wenn Palm\u00f6lfirmen \u00fcber beh\u00f6rdliche Genehmigungen verf\u00fcgen, ist deren Legalit\u00e4t oft fraglich, da bei der Vergabe von Lizenzen f\u00fcr \u00d6lpalmplantagen sehr h\u00e4ufig Korruption, Landkonflikte und Menschenrechtsverletzungen im Spiel sind. Und nur weil etwas als legal gilt, ist es noch lange nicht gerecht oder umweltfreundlich. Noch heute erteilen staatliche Stellen Genehmigungen f\u00fcr den Anbau in wertvollen Regenwaldgebieten \u2013 oftmals ohne R\u00fccksicht auf die dort lebenden indigenen Gemeinschaften und ihre Rechte.<\/p><\/div><\/span><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Palm\u00f6l \u2013 ein Klimas\u00fcnder<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Klimadiskussion versucht die Palm\u00f6lindustrie, sich mit hohen Ertrags- und Produktionszahlen als besonders effizient darzustellen und argumentiert, dass \u00d6lpalmen aufgrund ihrer hohen Ertr\u00e4ge im Verh\u00e4ltnis zu anderen \u00d6lfr\u00fcchten wenig Anbaufl\u00e4che ben\u00f6tigten. Dabei sind bereits jetzt weltweit viele Fl\u00e4chen mit \u00d6lpalm-Monokulturen in Beschlag genommen. &nbsp;Fakt ist auch, dass \u00d6lpalmen vor allem in den von Regenw\u00e4ldern bedeckten Gebieten nahe des \u00c4quators gedeihen und deshalb f\u00fcr die Anlage der Plantagen die artenreichsten \u00d6kosysteme der Welt abgeholzt, bedrohte Arten wie Orang-Utans dezimiert&nbsp;und die dort&nbsp;lebenden Menschen vertrieben&nbsp;werden. Durch die Entwaldung werden zudem gigantische Mengen an gespeichertem Kohlenstoff als Kohlendioxid in die Atmosph\u00e4re ausgesto\u00dfen. Indonesien ist vor allem durch die Regenwald-Abholzung f\u00fcr \u00d6lplantagen einer der weltweit gr\u00f6\u00dften CO2-Emittenten. Bei der Palm\u00f6lproduktion wird auch f\u00fcr Bodenbearbeitung, D\u00fcngemittel, Pestizide, Ernte, Transport und Verarbeitung viel fossile Energie eingesetzt. Zudem entweicht aus den Produktionsr\u00fcckst\u00e4nden wie den Kochabw\u00e4ssern der \u00d6lm\u00fchlen Methan, welches ein sehr starkes Treibhausgas ist. Und der aus Palm\u00f6l gewonnene Biodiesel verursacht dreimal so viele klimasch\u00e4dliche Emissionen wie Diesel aus Erd\u00f6l.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der \u00f6ffentlichen Diskussion erschuf die Palm\u00f6lindustrie in den letzten Jahren verschiedene Nachhaltigkeitslabel. Da diese jedoch in der Praxis&nbsp;nicht&nbsp;zu einem R\u00fcckgang der Regenwaldabholzungen f\u00fcr \u00d6lpalmen und zur Verbesserung der Menschenrechtslage gef\u00fchrt haben, lehnen die meisten Umwelt- und Entwicklungsorganisationen diese PR-Initiativen der Industrie als&nbsp;Verbrauchert\u00e4uschung&nbsp;und deren Finanzierung mit Steuergeldern ab. Lebensmittelhersteller in immer mehr L\u00e4ndern ersetzen daher auf Druck von Konsument:innen Palm\u00f6l durch Sonnenblumen\u00f6l &#8211; und werben mit \u201epalm\u00f6lfrei\u201c-Hinweisen auf den Verpackungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sind \u00d6lpalmen schlechte Pflanzen?<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00d6l- oder Kokospalmen sind weder schlecht noch gut. Das Problem liegt in der enormen Nachfrage nach pflanzlichen \u00d6len und Fetten auf dem Weltmarkt. Die von der Industrie ben\u00f6tigten riesigen Mengen lassen sich&nbsp;besonders kosteng\u00fcnstig&nbsp;auf&nbsp;industriellen Monokulturen&nbsp;und unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen&nbsp;erzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Innovative Projekte und Initiativen zeigen aber, dass der \u00d6lpalmen-Anbau nachhaltig funktionieren kann. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Agroforstsysteme, wo die \u00d6lpalme Teil eines Mischkulturen-Anbaus ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen <\/h2>\n\n\n\n<p>Rettet den Regenwald e.V.: <a href=\"https:\/\/www.regenwald.org\/themen\/palmoel\">Palm\u00f6l &#8211; der Tod des Regenwaldes<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sodi!: <a href=\"https:\/\/historyoffood.sodi.de\/oelpalme\/\">History of Food: \u00d6lpalme <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>WWF: <a href=\"https:\/\/www.wwf.de\/fileadmin\/fm-wwf\/Publikationen-PDF\/WWF-Studie_Like_Ice_in_the_Sunshine_2020.pdf\">Like Ice in the Sunhine. Pflanzen\u00f6le und Fette in Speiseis. Das Beispiel Kokos\u00f6l. <\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00d6lpalme, Elaeis guineensis Palm\u00f6l ist das billigste und am meisten produzierte Pflanzen\u00f6l auf dem Weltmarkt und in riesigen Mengen rund ums Jahr verf\u00fcgbar. Aufgrund seines hohen Schmelzpunktes l\u00e4sst es sich besonders gut verarbeiten. In raffinierter Form ist Palm\u00f6l geruchlos, geschmacksneutral, farblos und lange haltbar. Alle diese Eigenschaften machen es f\u00fcr die Industrie zum idealen Rohstoff,&#8230;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":10510,"parent":0,"menu_order":100,"template":"","tags":[],"crops":[17],"class_list":["post-10509","crop","type-crop","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","crops-oelfruechte"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00d6lpalme - 2000m2<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"\u00d6lpalme, Elaeis guineensis Fl\u00e4che global: 28,4 Millionen Hektar (+ illegale Fl\u00e4chen)Fl\u00e4che auf dem Weltacker: 31,2 m\u00b2 (1,6 %)Herkunftsregion:\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/de\/kultur\/oelpalme\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"\u00d6lpalme - 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