{"id":430,"date":"2024-09-16T09:12:12","date_gmt":"2024-09-16T09:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.2000m2.eu\/?post_type=crop&#038;p=430"},"modified":"2026-03-23T09:38:55","modified_gmt":"2026-03-23T09:38:55","slug":"soja","status":"publish","type":"crop","link":"https:\/\/www.2000m2.eu\/de\/kultur\/soja\/","title":{"rendered":"Soja"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Soja, Glycine max<\/h1>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<style>.wp-block-kadence-column.kb-section-dir-horizontal > .kt-inside-inner-col > .kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-link-wrap{max-width:unset;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-link-wrap{border-top-left-radius:15px;border-top-right-radius:15px;border-bottom-right-radius:15px;border-bottom-left-radius:15px;background:var(--accent);padding-top:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-right:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-left:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);}.kt-info-box430_6e51cd-a3.wp-block-kadence-infobox{max-width:100%;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kadence-info-box-image-inner-intrisic-container{max-width:100px;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kadence-info-box-image-inner-intrisic-container .kadence-info-box-image-intrisic{padding-bottom:100%;width:1920px;height:0px;max-width:100%;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kadence-info-box-icon-container .kt-info-svg-icon, .kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-info-svg-icon-flip, .kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-number{font-size:25px;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-media{color:var(--accent-3);background:var(--accent-4);border-color:#444444;border-radius:167px;overflow:hidden;border-top-width:0px;border-right-width:0px;border-bottom-width:0px;border-left-width:0px;padding-top:11px;padding-right:11px;padding-bottom:11px;padding-left:11px;margin-top:0px;margin-right:15px;margin-bottom:0px;margin-left:15px;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-media .kadence-info-box-image-intrisic img{border-radius:167px;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-infobox-textcontent .kt-blocks-info-box-text{color:#ffffff;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-link-wrap:hover .kt-blocks-info-box-text{color:#ffffff;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-learnmore{background:transparent;border-width:0px 0px 0px 0px;padding-top:4px;padding-right:8px;padding-bottom:4px;padding-left:8px;margin-top:10px;margin-right:0px;margin-bottom:10px;margin-left:0px;}@media all and (max-width: 767px){.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-link-wrap{text-align:left;display:block;}.kt-info-box430_6e51cd-a3 .kt-blocks-info-box-link-wrap .kt-blocks-info-box-media{display:inline-block;max-width:100%;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-infobox kt-info-box430_6e51cd-a3\"><span class=\"kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left kb-info-box-vertical-media-align-top kb-info-mobile-halign-left\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media-container\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-image-inner-intrisic-container\"><div class=\"kadence-info-box-image-intrisic kt-info-animate-none kb-info-box-image-ratio kb-info-box-image-ratio-square\"><div class=\"kadence-info-box-image-inner-intrisic\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Soja_300dpi-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1358\" class=\"kt-info-box-image wp-image-813\" srcset=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Soja_300dpi-1.jpg 1920w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Soja_300dpi-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Soja_300dpi-1-768x543.jpg 768w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Soja_300dpi-1-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Soja_300dpi-1-1536x1086.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"kt-infobox-textcontent\"><p class=\"kt-blocks-info-box-text\"><strong>Fl\u00e4che global<\/strong>: 133,9 Millionen Hektar<br><strong>Fl\u00e4che auf dem Weltacker<\/strong>: 146,8 m\u00b2 (7,3%)<br><strong>Herkunftsregion<\/strong>: China<br><strong>Hauptanbaugebiete<\/strong>: Brasilien, USA, Argentinien<br><strong>Verwendung \/ Hauptnutzen<\/strong>: Tierfutter, Speise\u00f6l (Leinkuchen, Leinschrot), Industrie\u00f6l<\/p><\/div><\/span><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Sojabohne&nbsp;geh\u00f6rt zu den H\u00fclsenfr\u00fcchten und z\u00e4hlt neben Mais, Reis und Weizen zu den bedeutendsten Nutzpflanzen und wird zum allergr\u00f6\u00dften Teil f\u00fcr die Futtermittel- und \u00d6lproduktion angebaut. Rund 77% der Sojaernte wird als Tierfutter verwendet, wodurch Soja die wichtigste Proteinmehlquelle weltweit darstellt. Daf\u00fcr wird Soja auf fast 8% der globalen Ackerfl\u00e4che angebaut \u2013 etwa die H\u00e4lfte davon stammt aus den L\u00e4ndern S\u00fcdamerikas, wo sich Monokulturen auf Kosten von Urwald rasant ausbreiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pflanze mit vielen Vorz\u00fcgen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Sojabohne ist eine einj\u00e4hrige Pflanze aus der Familie der H\u00fclsenfr\u00fcchte, Unterfamilie Schmetterlingsbl\u00fctler. Sie w\u00e4chst krautig, mit ovalen, stark behaarten Bl\u00e4ttern an d\u00fcnnen, verzweigten St\u00e4ngeln. Die Wuchsh\u00f6he betr\u00e4gt zwischen 20 und 80 Zentimetern, kann aber auch weit \u00fcber einen Meter erreichen. &nbsp;Aus den lila oder wei\u00dfen Bl\u00fcten entstehen etwa 4 cm lange H\u00fclsen mit jeweils bis zu 4 Samen, den Sojabohnen. Fallen die Bl\u00e4tter jahreszeitlich bedingt ab, kann die Sojabohne gedroschen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein optimales Wachstum ben\u00f6tigt Soja lockere und damit gut durchl\u00fcftete B\u00f6den, welche im Idealfall tiefgr\u00fcndig sind und eine hohe Wasserspeicherkapazit\u00e4t haben. Soja hat als Schmetterlingsbl\u00fctler die Eigenschaft, Bakterien an den Wurzeln anlagern zu k\u00f6nnen, die Stickstoff aus der Luft gewinnen. Diesem Stickstoff verdankt Soja seinen Eiwei\u00dfreichtum und damit seinen Status als weltweit hochbegehrter Energielieferant.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Weg zum Platz vier \u2013 die Geschichte der Soja<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Urspr\u00fcnge der Sojapflanze liegen in Asien. Bereits um 7.000 v. Chr. wurden in Nord- und Nordostchina Sojabohnen von Wildformen ger\u00f6stet. Die ersten Belege von domestizierten Sojabohnen stammen allerdings aus Japan und sind etwa auf die Zeit von 3.000 v. Chr. datiert. \u00dcber Jahrtausende blieben Anbau und Konsum auf China, Japan, Korea, Taiwan, die Mongolei und angrenzende Teile Russlands beschr\u00e4nkt. Bis zum Anfang des Zweiten Weltkriegs war China das Hauptanbaugebiet mit 87% der weltweiten Ernte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Europa kam die Sojabohne erst im fr\u00fchen 18. Jahrhundert \u2013 als Rarit\u00e4t in botanischen G\u00e4rten, nachdem kommerzielle Anbauversuche an den klimatischen Bedingungen scheiterten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in den USA experimentierte man einige Jahrzehnte sp\u00e4ter \u2013 allerdings mit mehr Erfolg, sodass die Sojawirtschaft ab dem ersten Weltkrieg zu boomen begann \u2013 zuerst mit Soja\u00f6l in Farben und Lacken und zur Herstellung von Nitroglyzerin. Sojakuchen als Nebenprodukt wurde als Viehfutter verwendet. Der schnell wachsende Bedarf der Industrie und die vom Staat gef\u00f6rderten Nachfrage nach Fleisch in Verbindung mit einer zunehmend mechanisierten Landwirtschaft lie\u00dfen die Sojaanbaufl\u00e4che in USA stark ansteigen. Aufgrund der im Zweiten Weltkrieg abgeschnittenen Versorgung mit Palm- und Kokos\u00f6l hielt Soja\u00f6l in die Lebensmittelverarbeitung Einzug und entsprechende staatliche Subventionen forcierten den Anbau weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa zeitgleich erlebte Soja im nationalsozialistischen Deutschland einen ungeahnten Aufstieg, wobei die IG Farben eine wichtige Rolle bei der Produktion und Beschaffung von Soja aus s\u00fcdosteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern spielte \u2013 anf\u00e4nglich f\u00fcr die eigene Produktion von Farben, unter dem Nazi-Regime dann als Aufsicht f\u00fcr die Zwangsarbeiter:innen im Sojaanbau. Aufgrund des hohen N\u00e4hrstoffgehalts sollte Soja einen entscheidenden Beitrag zur Lebensmittelversorgung im zweiten Weltkrieg leisten. Damals speziell f\u00fcr die Wehrmacht entwickelte Lebensmittel erfreuen sich heute in der veganen Ern\u00e4hrung wieder gro\u00dfer Beliebtheit: Brotaufstriche, Pulver zur Herstellung von Bratlingen oder auch erste Fleischersatzprodukte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der globale Sojaanbau rasant weiter. Statt Ostasien wurden Nord- und S\u00fcdamerika zu Hauptanbaugebieten. Triebfeder war die Ver\u00e4nderung der Tierhaltung und die Verdr\u00e4ngung von anderen Feldfr\u00fcchten wie Mais, da der Anbau von Soja lukrativer war. In den 1950-iger Jahren wurde in den USA bereits mehr Soja produziert als in ganz Asien zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stand 2022 wurden weltweit knapp 350 Millionen Tonnen Soja produziert, mit Brasilien als gr\u00f6\u00dftem Sojaproduzenten (35%), gefolgt von den USA (33%) und Argentinien (13%). Brasilien liefert fast die gesamte heimische Produktion an China.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verwendung als Tierfutter und in der Industrie<\/h2>\n\n\n\n<p>Soja wird haupts\u00e4chlich f\u00fcr Futtermittel- und \u00d6lproduktion eingesetzt \u2013 der Anteil der globalen Sojaproduktion, der in direkte menschliche Ern\u00e4hrung flie\u00dft, liegt bei etwa 6%. Rund 7% der globalen Sojaernte werden direkt als Futtermittel genutzt. Die \u00fcbrigen 87% werden weiterverarbeitet \u2013 einerseits zu Sojakuchen (Extraktionsschrot), andererseits zu Soja\u00f6l. Dabei landen etwa vier F\u00fcnftel der Sojabohne im Sojakuchen. Dieser dient es als eiwei\u00df- und n\u00e4hrstoffreiches Erg\u00e4nzungsfutter in der weltweiten Gefl\u00fcgel-, Schweine- und Rinderzucht. W\u00e4hrend beispielsweise China sein Soja f\u00fcr Lebensmittel selbst produziert, verwendet das Land als gr\u00f6\u00dfter Sojaimporteur seine Einfuhren haupts\u00e4chlich als Tierfutter, vor allem f\u00fcr Schweine. (Fast ein Drittel der weltweiten Fleischproduktion \u2013 \u00fcber 63 kg pro Kopf \u2013 wird in China konsumiert.)<\/p>\n\n\n\n<p>Doch wodurch wird Sojaanbau eigentlich rentabel? Weit verbreitet ist die Erz\u00e4hlung, dass der Extraktionsschrot lediglich ein Abfallprodukt der \u00d6lproduktion ist. Allerdings zeigt sich, dass mehr als die H\u00e4lfte der Einnahmen der Sojaproduktion durch den Verkauf der Futtermittel generiert werden \u2013 ohne die Massentierhaltung w\u00fcrde sich der Anbau von Regenwald- und Gentechniksoja schlicht nicht lohnen. Futtermittel machen also nicht nur quantitativ den Gro\u00dfteil der Nutzung aus, sondern sind auch in der Wertsch\u00f6pfung der wichtigere Teil.<\/p>\n\n\n\n<p>Das aus der Soja gewonnene \u00d6l wird neben der Lebensmittelindustrie (etwa 80% des \u00d6ls) f\u00fcr industrielle Zwecke eingesetzt. So werden weltweit j\u00e4hrlich rund 17% des gewonnenen \u00d6ls als Biokraftstoff genutzt, insbesondere in USA und S\u00fcdamerika. Im Gegensatz zum konventionellen Kraftstoff reduziert Biodiesel aus Soja\u00f6l zwar die Treibhausemissionen bei der Verbrennung erheblich und ist wohl effektiver als Bioethanol auf Maisbasis. Problematisch dabei ist jedoch der hohe Anteil von Agrarfl\u00e4che, der nicht der Ern\u00e4hrung dient \u2013 umso mehr als die mit Biokraftstoffen erzielbare Streckenleistung eines Verbrenner-Motors nur in winzigem Umfang zum Gesamtbedarf beitr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Verwendung in anderen Industriezweigen ist nach wie vor relevant, beispielsweise bei der Herstellung von Farben, Lacken,&nbsp;Seifen und Kosmetika. So werden beispielsweise fast 50% der amerikanischen Zeitungen und Magazine mit Farben auf Basis von Soja\u00f6l gedruckt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Soja als Nahrungsmittel<\/h2>\n\n\n\n<p>Das aus den Bohnen gepresste Soja\u00f6l macht knapp 17% der globalen Ernte aus und wird zu 80% von der Lebensmittelindustrie in ca. 30.000 unterschiedlichen Produkten eingesetzt. Soja\u00f6l dient der Herstellung von Margarine, Frittierfett, Mayonnaise und Dressings, oder als Bindemittel und Stabilisator in T\u00fctensuppe, Schokolade, Br\u00f6tchen oder Eiscreme. In deutlich kleinerem Umfang wird Soja\u00f6l zum Kochen und Braten verwendet. Nur etwa 6% der weltweit geernteten Sojabohnen werden zu weiteren veganen Produkten f\u00fcr die direkte menschliche Ern\u00e4hrung verarbeitet \u2013 also Tofu, Sojamilch, Fleischersatzprodukte oder Sprossen, wie sie vor allem aus Asien bekannt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer auf eine&nbsp;ausgewogene Ern\u00e4hrung achtet und weniger tierische Produkte oder Fleischerzeugnisse verzehren m\u00f6chte,&nbsp;findet in Soja und Sojaprodukten eine n\u00e4hrstoff- und eiwei\u00dfreiche Alternative.&nbsp;Sojahaltige Produkte versorgen den K\u00f6rper mit mehr unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren als Fleisch- und Wurstwaren und kommen dabei ganz ohne Cholesterin aus.&nbsp;Au\u00dferdem weist die Sojabohne s\u00e4mtliche unentbehrliche Aminos\u00e4uren auf,&nbsp;die der K\u00f6rper selbst nicht herstellen kann und die deshalb \u00fcber die Nahrung aufgenommen werden m\u00fcssen. Deswegen, und aufgrund des hohen Proteingehalts, sind Sojawaren auch eine gute Alternative zu H\u00fchnereiwei\u00df und Kuhmilch. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium, Spurenelemente, Vitamin E und viele B-Vitaminen sowie ein&nbsp;hoher Gehalt an Isoflavonen, die zu den Phyto\u00f6strogenen (sekund\u00e4re Pflanzenstoffe) z\u00e4hlen.<br><\/p>\n\n\n<style>.wp-block-kadence-column.kb-section-dir-horizontal > .kt-inside-inner-col > .kt-info-box430_2b8302-1a .kt-blocks-info-box-link-wrap{max-width:unset;}.kt-info-box430_2b8302-1a .kt-blocks-info-box-link-wrap{border-top-left-radius:15px;border-top-right-radius:15px;border-bottom-right-radius:15px;border-bottom-left-radius:15px;background:var(--accent-4);padding-top:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-right:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-left:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);}.kt-info-box430_2b8302-1a .kadence-info-box-icon-container .kt-info-svg-icon, .kt-info-box430_2b8302-1a .kt-info-svg-icon-flip, .kt-info-box430_2b8302-1a .kt-blocks-info-box-number{font-size:50px;}.kt-info-box430_2b8302-1a .kt-blocks-info-box-media{border-top-width:0px;border-right-width:0px;border-bottom-width:0px;border-left-width:0px;padding-top:10px;padding-right:10px;padding-bottom:10px;padding-left:10px;margin-top:0px;margin-right:15px;margin-bottom:0px;margin-left:15px;}.kt-info-box430_2b8302-1a .kt-infobox-textcontent .kt-blocks-info-box-text{color:var(--contrast);}.kt-info-box430_2b8302-1a .kt-blocks-info-box-learnmore{background:transparent;border-width:0px 0px 0px 0px;padding-top:4px;padding-right:8px;padding-bottom:4px;padding-left:8px;margin-top:10px;margin-right:0px;margin-bottom:10px;margin-left:0px;}@media all and (max-width: 767px){.kt-info-box430_2b8302-1a .kt-blocks-info-box-link-wrap{display:block;}.kt-info-box430_2b8302-1a .kt-blocks-info-box-link-wrap .kt-blocks-info-box-media{display:inline-block;max-width:100%;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-infobox kt-info-box430_2b8302-1a\"><span class=\"kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left kb-info-box-vertical-media-align-top\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media-container\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-icon-inner-container\"><span class=\"kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_info-circle kt-info-svg-icon\"><svg viewBox=\"0 0 512 512\"  fill=\"currentColor\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"  aria-hidden=\"true\"><path d=\"M256 8C119.043 8 8 119.083 8 256c0 136.997 111.043 248 248 248s248-111.003 248-248C504 119.083 392.957 8 256 8zm0 110c23.196 0 42 18.804 42 42s-18.804 42-42 42-42-18.804-42-42 18.804-42 42-42zm56 254c0 6.627-5.373 12-12 12h-88c-6.627 0-12-5.373-12-12v-24c0-6.627 5.373-12 12-12h12v-64h-12c-6.627 0-12-5.373-12-12v-24c0-6.627 5.373-12 12-12h64c6.627 0 12 5.373 12 12v100h12c6.627 0 12 5.373 12 12v24z\"\/><\/svg><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"kt-infobox-textcontent\"><h2 class=\"kt-blocks-info-box-title\">Schon gewusst? <\/h2><p class=\"kt-blocks-info-box-text\">In ihrer Heimat China nennt man Sojabohnen das \u201eFleisch der Erde\u201c. 965 n. Chr. fand man dort auch den ersten schriftlichen Beleg f\u00fcr Tofu aus Soja. Seit Jahrtausenden dient Soja dort, aber auch in Japan, Taiwan und Korea der menschlichen Ern\u00e4hrung und wird in vielf\u00e4ltigen Varianten zubereitet:<br>1. Edamame:&nbsp;gekochte, unreife, gr\u00fcne Sojabohnen<br>2. Miso:&nbsp;aromatische, fermentierte Paste aus Sojabohnen, Getreide und Wasser<br>3. Natto:&nbsp;gekochte und fermentierte Sojabohnen<br>4. Nimame:&nbsp;ganze gekochte Sojabohnen<br>5. Okara:&nbsp;geschmacksneutrales Nebenprodukt der Sojamilchproduktion, h\u00e4ufig zu Bratlingen und veganem R\u00fchrei      weiterverarbeitet, dient auch als Basis f\u00fcr pflanzliche Aufstrich<br>6. Seidentofu:&nbsp;Tofu mit hohem Wassergehalt, pudding\u00e4hnlich<br>7. Sojaflocken:&nbsp;zu Flocken gepresste Sojabohnen, die zuvor gesch\u00e4lt und getoastet wurden<br>8. Sojajoghurt:&nbsp;Joghurt-\u00e4hnliches, fermentiertes Produkt aus Sojamilch<br>9. Sojamehl:&nbsp;vermahlene Sojabohnen, die zuvor ged\u00e4mpft und getrocknet wurden<br>10. Sojamilch:&nbsp;Sojabohnen, die eingeweicht, p\u00fcriert, gekocht und abgeseiht werden, sodass eine Art Milch entsteht<br>11. Sojan\u00fcsse:&nbsp;Sojabohnen, die trocken ger\u00f6stet werden<br>12. Soja\u00f6l:&nbsp;raffiniertes Speise\u00f6l aus gepressten Sojabohnen<br>13. Sojasprossen:&nbsp;Sprossen der Sojabohne, die vor dem Verzehr gekocht werden m\u00fcssen<br>14. Sojaso\u00dfe:&nbsp;w\u00fcrzige, fermentierte So\u00dfe aus Wasser, Sojabohnen, Salz und manchmal Getreide<br>15. Sufu:&nbsp;K\u00e4se-\u00e4hnliches Sojaprodukt<br>16. Tempeh:&nbsp;fermentiertes, schnittfestes Produkt aus gekochten, gesch\u00e4lten Sojabohnen; zum Braten geeignet<br>17. Texturierte Soja: Gemahlene Sojabohnen in bestimmter Form, etwa Granulat, Steak, W\u00fcrfel, Schnitzel<br>18. Tofu:&nbsp;entw\u00e4ssertes und gepresstes, K\u00e4se-\u00e4hnliches Sojaprodukt aus Sojamilch, Meersalzbitterextrakt und Kalziumsulfat<br>19. Yuba:&nbsp;getrocknete Haut, die sich zuvor auf erhitzter Sojamilch gebildet hat<\/p><\/div><\/span><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bedrohung f\u00fcr Regenwald und Bev\u00f6lkerung<\/h2>\n\n\n\n<p>Aufgrund des enormen Bedarfs an Soja werden nach wie vor riesige Anbaufl\u00e4chen f\u00fcr Soja-Monokulturen erschlossen. Die Zerst\u00f6rung insbesondere der s\u00fcdamerikanischen Regenw\u00e4lder in seit den 1960-iger Jahren steigendem Ausma\u00df hat katastrophale Folgen f\u00fcr die lokalen \u00d6kosysteme und tr\u00e4gt weltweit signifikant zu den weiter steigenden Treibhausgas-Emissionen bei. Gleiches gilt f\u00fcr die Cerrado-Savanne, die zu sch\u00e4tzungsweise bereits deutlich \u00fcber 50% zerst\u00f6rt ist. Die systematische Abholzung und der steigende Absatz von Pestiziden gef\u00e4hrden B\u00f6den, Pflanzen und Tiere, sch\u00e4digen das Grundwasser und verursachen Krankheiten. Die fehlende Vegetationsdecke l\u00e4sst B\u00f6den erodieren, durch schwere Maschinen werden sie verdichtet, sodass immer wieder neues Land urbar gemacht werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Problematisch vor allem in Brasilien, Argentinien und Paraguay ist auch die oft illegale und gewaltsame Enteignung der kleinb\u00e4uerlichen und indigenen Bev\u00f6lkerung. Der Gro\u00dfteil des Ackerbodens in diesen L\u00e4ndern wird heute von wenigen Gro\u00dfinvestor:innen ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Anbau von Soja beansprucht und von wenigen gro\u00dfen Agrarkonzernen wie Monsanto, DuPont oder Bayer mit gentechnisch ver\u00e4ndertem Samen (gv-Soja) versorgt. Heute ist das in den Hauptanbaul\u00e4ndern verwendete Saatgut in S\u00fcdamerika zu \u00fcber 90% und zu 97% in den USA gentechnisch manipuliert.<\/p>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich um den Fl\u00e4chenertrag zu erh\u00f6hen, wurde seit den 1970-iger Jahren in den USA mit Hybriden experimentiert und 1996 das erste gv-Soja zugelassen, das gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat resistent war. Allerdings muss das Herbizid immer h\u00f6her dosiert werden, weil immer mehr Unkrautarten resistent gegen Glyphosat werden, sodass heute dreimal so viel ausgebracht werden muss wie zu Anfang und weitere, noch giftigere Herbizide eingesetzt werden. Die Gefahren f\u00fcr die Gesundheit der l\u00e4ndlichen Bev\u00f6lkerung und die Umweltsch\u00e4den werden in allen Anbaul\u00e4ndern billigend in Kauf genommen. In der EU ist der Anbau von gv-Soja zwar nach wie vor nicht gestattet, es wird jedoch Import-Soja an Nutztiere verf\u00fcttert \u2013 die gesundheitlichen Risiken f\u00fcr Tier und Mensch sind noch nicht wirklich erforscht.<\/p>\n\n\n\n<p>Um also die Nachfrage nach Soja, insbesondere aus S\u00fcdamerika, wo f\u00fcr den Anbau die Regenw\u00e4lder vernichtet werden, deutlich und unmittelbar zu senken, w\u00fcrde eine Kehrtwende weg von der industriellen Massentierhaltung am schnellsten zum Erfolg f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Statistisches Bundesamt<\/li>\n\n\n\n<li>SODI! <a href=\"https:\/\/historyoffood.sodi.de\/bildungsmaterial\/rechercheberichte\/recherchebericht-soja\/\">Recherchebericht Soja<\/a>. <\/li>\n\n\n\n<li>FAO \u2013 UN Food and Agriculture Organization<\/li>\n\n\n\n<li>Fraanje, W. &amp; Garnett, T. (2020). Soy: food, feed, and land use change. (Foodsource: Building Blocks). Food Climate Research Network, University of Oxford. <a href=\"https:\/\/tabledebates.org\/sites\/default\/files\/2021-12\/FCRN%20Building%20Block%20-%20Soy_food%2C%20feed%2C%20and%20land%20use%20change%20%281%29.pdf\">Hier ansehen.<\/a> <\/li>\n\n\n\n<li>Albert Schweitzer Stiftung: Landet im Tierfutter nur der Soja-Abfall? <a href=\"https:\/\/albert-schweitzer-stiftung.de\/aktuell\/landet-im-tierfutter-nur-der-soja-abfall\">Hier lesen.<\/a> <\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Soja, Glycine max Die Sojabohne&nbsp;geh\u00f6rt zu den H\u00fclsenfr\u00fcchten und z\u00e4hlt neben Mais, Reis und Weizen zu den bedeutendsten Nutzpflanzen und wird zum allergr\u00f6\u00dften Teil f\u00fcr die Futtermittel- und \u00d6lproduktion angebaut. Rund 77% der Sojaernte wird als Tierfutter verwendet, wodurch Soja die wichtigste Proteinmehlquelle weltweit darstellt. 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