{"id":468,"date":"2024-09-16T19:11:09","date_gmt":"2024-09-16T19:11:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.2000m2.eu\/?post_type=crop&#038;p=468"},"modified":"2026-03-23T09:45:19","modified_gmt":"2026-03-23T09:45:19","slug":"apfel","status":"publish","type":"crop","link":"https:\/\/www.2000m2.eu\/de\/kultur\/apfel\/","title":{"rendered":"Apfel"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Apfel, Malum<\/h1>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<style>.wp-block-kadence-column.kb-section-dir-horizontal > .kt-inside-inner-col > .kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-link-wrap{max-width:unset;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-link-wrap{border-top-left-radius:15px;border-top-right-radius:15px;border-bottom-right-radius:15px;border-bottom-left-radius:15px;background:var(--accent);padding-top:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-right:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-left:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);}.kt-info-box468_5b3fa9-ca.wp-block-kadence-infobox{max-width:100%;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kadence-info-box-image-inner-intrisic-container{max-width:100px;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kadence-info-box-image-inner-intrisic-container .kadence-info-box-image-intrisic{padding-bottom:100%;width:1920px;height:0px;max-width:100%;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kadence-info-box-icon-container .kt-info-svg-icon, .kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-info-svg-icon-flip, .kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-number{font-size:25px;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-media{color:var(--accent-3);background:var(--accent-4);border-color:#444444;border-radius:167px;overflow:hidden;border-top-width:0px;border-right-width:0px;border-bottom-width:0px;border-left-width:0px;padding-top:11px;padding-right:11px;padding-bottom:11px;padding-left:11px;margin-top:0px;margin-right:15px;margin-bottom:0px;margin-left:15px;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-media .kadence-info-box-image-intrisic img{border-radius:167px;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-infobox-textcontent .kt-blocks-info-box-text{color:#ffffff;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-link-wrap:hover .kt-blocks-info-box-text{color:#ffffff;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-learnmore{background:transparent;border-width:0px 0px 0px 0px;padding-top:4px;padding-right:8px;padding-bottom:4px;padding-left:8px;margin-top:10px;margin-right:0px;margin-bottom:10px;margin-left:0px;}@media all and (max-width: 767px){.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-link-wrap{text-align:left;display:block;}.kt-info-box468_5b3fa9-ca .kt-blocks-info-box-link-wrap .kt-blocks-info-box-media{display:inline-block;max-width:100%;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-infobox kt-info-box468_5b3fa9-ca\"><span class=\"kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left kb-info-box-vertical-media-align-top kb-info-mobile-halign-left\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media-container\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-image-inner-intrisic-container\"><div class=\"kadence-info-box-image-intrisic kt-info-animate-none kb-info-box-image-ratio kb-info-box-image-ratio-square\"><div class=\"kadence-info-box-image-inner-intrisic\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Apfel_AH-1.jpg\" alt=\"farbige Zeichnung von drei \u00c4pfeln\" width=\"1920\" height=\"1358\" class=\"kt-info-box-image wp-image-761\" srcset=\"https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Apfel_AH-1.jpg 1920w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Apfel_AH-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Apfel_AH-1-768x543.jpg 768w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Apfel_AH-1-1024x724.jpg 1024w, https:\/\/www.2000m2.eu\/wp-content\/uploads\/Apfel_AH-1-1536x1086.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"kt-infobox-textcontent\"><p class=\"kt-blocks-info-box-text\"><strong>Fl\u00e4che global<\/strong>: 4,7 Millionen Hektar<br><strong>Fl\u00e4che auf dem Weltacker<\/strong>: 5,1 m\u00b2 (0,3%)<br><strong>Herkunftsregion<\/strong>: Zentralasien<br><strong>Hauptanbaugebiete<\/strong>: China, Indien, Russland, T\u00fckei<br><strong>Verwendung \/ Hauptnutzen<\/strong>: Obst, Saft<\/p><\/div><\/span><\/div>\n\n\n\n<p>\u00c4pfel sind heute in Regionen rund um die Welt zuhause und geh\u00f6ren zu den beliebtesten Obstarten weltweit. Unbekannte Fr\u00fcchte pauschal als \u201eApfel\u201c zu bezeichnen, war jedoch lange Zeit eine zumindest europ\u00e4ische Einfallslosigkeit, da die fr\u00fchen Entdecker und Eroberer von ihren Reisen oft Fr\u00fcchte mitbrachten, die in Europa schlicht unbekannt waren. Die Wissenschaft geht davon aus, dass die &#8222;goldenen \u00c4pfel&#8220; aus den griechischen Sagen sowie aus germanischer&nbsp;\u00dcberlieferung eigentlich&nbsp;Zitrusfr\u00fcchte waren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den Apfelbaum<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Apfelbaum&nbsp;(<em>Malus domestica<\/em>) geh\u00f6rt zur Familie der&nbsp;Rosengew\u00e4chse. Der Laubbaum wird etwa 10-15 Meter hoch. Einen Apfelbaum k\u00f6nnt Ihr an eif\u00f6rmigen Bl\u00e4ttern mit ges\u00e4gten Blattr\u00e4ndern erkennen. Die Bl\u00fcten des Baumes sind wei\u00df-rosa und am selben Baum sind sowohl weibliche als auch m\u00e4nnliche Bl\u00fcten zu finden \u2013 er ist also ein einh\u00e4usiger Baum. Die \u00c4pfel selber sind Scheinfr\u00fcchte, denn das Fruchtfleisch wird aus dem Bl\u00fctenboden gebildet, in den die eigentliche Frucht, das Geh\u00e4use mit den Kernen, eingebettet ist.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Fast alle Apfelsorten sind Fremdbest\u00e4uber. Das hei\u00dft, die Eizellen im weiblichen Teil der Bl\u00fcte k\u00f6nnen nur vom Pollen einer anderen Apfelsorte befruchtet werden. Zur Selbstunfruchtbarkeit kommt au\u00dferdem eine hohe Mischerbigkeit, sodass bei jeder Kreuzung ein Apfel mit neuen individuellen Eigenschaften entsteht. Das bedeutet, um eine Sorte mit ann\u00e4hernd gleichen Eigenschaften herauszubekommen, m\u00fcssten aus Kernen des gleichen Baumes mehrere tausend S\u00e4mlinge gro\u00dfgezogen werden. Um die gew\u00fcnschte Apfelsorte zu erzielen, wird daher geklont bzw. veredelt, indem Reiser, also d\u00fcnne Zweige, vom gew\u00fcnschten Baum auf eine Unterlage gepfropft werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Apfelb\u00e4ume geh\u00f6ren zu den Flachwurzlern, weshalb sie auch auf weniger tiefgr\u00fcndigem Boden angebaut werden k\u00f6nnen. Sie bevorzugen einen lehmhaltigen, humosen und kalkhaltigen Boden, gedeihen aber auf fast allen B\u00f6den, wenn sie gen\u00fcgend Feuchtigkeit aufweisen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl Apfelb\u00e4ume in fast allen Winterh\u00e4rtezonen wachsen k\u00f6nnen, gedeihen sie eher in Klimazonen mit kalten Wintern, gem\u00e4\u00dfigten Sommern und mittlerer bis hoher Luftfeuchtigkeit als in hei\u00dfen und trockenen Zonen. H\u00f6here Temperaturen und l\u00e4ngere D\u00fcrreperioden als Folgen der Klimaerw\u00e4rmung f\u00fchren gem\u00e4\u00df vorliegenden Studien zu geringerem Wachstum, geringeren Ertr\u00e4gen und einer verminderten Fruchtqualit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mystische Geschichte<\/h2>\n\n\n\n<p>Um 10.000 vor unserer Zeitrechnung wuchsen auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan \u00c4pfel, die auch der ehemaligen Hauptstadt ihren Namen gaben: &#8222;Almaty&#8220;, heute &#8222;Alma-Ata&#8220;, hei\u00dft \u00fcbersetzt &#8222;Stadt des Apfels&#8220;. Dieser asiatische Holzapfel war noch klein und holzig, hatte viele Kerne und schmeckte sauer. \u00dcber die alten Handelsstra\u00dfen gelangte er im letzten Jahrtausend v. u. Z. in den Schwarzmeerraum und wurde dort von Griechen und R\u00f6mern kultiviert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die kultivierte Frucht war ausgesprochen teuer und galt bei den Griechen als Aphrodisiakum, w\u00e4hrend der Apfel im Alten Testament stellvertretend f\u00fcr den biblischen S\u00fcndenfall stand. <em>Malum<\/em>, das lateinische Wort f\u00fcr Apfel, f\u00fchrte dazumals zum lateinischen Adjektiv <em>malus <\/em>f\u00fcr schlecht und b\u00f6se. Aus diesem leitet sich das Adjektiv schlecht in vielen (romanischen) Sprachen bis heute ab. Im franz\u00f6sischen und portugiesischen <em>mal, <\/em>im italienischen <em>male <\/em>oder auch im Englischen <em>malicious<\/em> &#8211; \u00fcberall steckt noch der Apfel drin. Von Italien aus gelangte der Apfel um 100 v. &nbsp;u. &nbsp;Z. mit den&nbsp;r\u00f6mischen Feldz\u00fcgen nach Nordeuropa und erreichte dort auch bei Kelten und Germanen mystischen Status. F\u00fcr die Kelten war der Apfel Symbol f\u00fcr Tod und Wiedergeburt (die Paradies-Insel Avalon bedeutet Apfelland), bei den Germanen wachte die G\u00f6ttin Iduna \u00fcber goldene \u00c4pfel, die Unsterblichkeit verleihen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Jahrhundert v. u. Z. wurden bereits im gesamten deutschen Rheintal \u00c4pfel kultiviert, dennoch blieb die Frucht bis in die Neuzeit hinein ein Luxusobjekt und galt als Herrschaftssymbol.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber Jahrtausende galten \u00c4pfel als Symbol f\u00fcr Reichtum, Liebe und Fruchtbarkeit \u2013 Assoziationen, die durch die moderne industrielle Massenproduktion fast verschwunden sind. Heute steht der Apfel an vierter Stelle der weltweiten Rangliste f\u00fcr Obstsorten \u2013 nach&nbsp;Bananen, Trauben und Mangos.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4pfel werden mittlerweile an vielen Orten auf der Welt angebaut. Im Jahr 2022 wurden laut der FAO weltweit knapp 96 Millionen Tonnen \u00c4pfel geerntet. 76,8&nbsp;% davon stammen aus nur 10 L\u00e4ndern. Das gr\u00f6\u00dfte Erzeugerland China produzierte fast die H\u00e4lfte der Welternte, gefolgt von T\u00fcrkei (gerechnet in Tonnen &#8211; Indien baut auf gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4chen an als die T\u00fcrkei, hat aber geringere Ertr\u00e4ge).<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Chinas Beitritt in die WTO 2001 geh\u00f6ren \u00c4pfel zu den wettbewerbsf\u00e4higsten Agrarexportprodukten des Landes. China hat aber auch einen \u00fcberdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verbrauch im eigenen Land. Mehr als die H\u00e4lfte der in China produzierten \u00c4pfel sind Fuji-\u00c4pfel, die f\u00fcr ihre S\u00fc\u00dfe und die knackige Textur bekannt sind. Es gibt zwar an den unterschiedlichsten Orten des Landes Apfelb\u00e4ume, aber rund 80 Prozent der Apfelproduktion stammt aus den beiden Regionen Bohai Bay und Loess Plateau. Es sind zumeist Kleinb\u00e4uerinnen und Kleinbauern, die dort \u00c4pfel anbauen und auch wenn China der mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Apfelproduzent weltweit ist, so sind die Standards bei Mechanisierung, Bew\u00e4sserung und Produktionsmenge deutlich unter denen anderer L\u00e4nder mit Apfelproduktion. Ein gro\u00dfes Problem ist, dass Kunstd\u00fcnger erschwinglich ist und die kleinb\u00e4uerlichen Betriebe ihre Apfelplantagen nach eigenem Ermessen d\u00fcngen, so dass Stickstoff- und Nitratbelastung in den B\u00f6den zu Umweltproblemen f\u00fchren.<br><\/p>\n\n\n<style>.wp-block-kadence-column.kb-section-dir-horizontal > .kt-inside-inner-col > .kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-blocks-info-box-link-wrap{max-width:unset;}.kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-blocks-info-box-link-wrap{border-top-left-radius:15px;border-top-right-radius:15px;border-bottom-right-radius:15px;border-bottom-left-radius:15px;background:var(--accent-4);padding-top:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-right:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-bottom:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);padding-left:var(--global-kb-spacing-xs, 1rem);}.kt-info-box468_3626cb-d9 .kadence-info-box-icon-container .kt-info-svg-icon, .kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-info-svg-icon-flip, .kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-blocks-info-box-number{font-size:50px;}.kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-blocks-info-box-media{border-top-width:0px;border-right-width:0px;border-bottom-width:0px;border-left-width:0px;padding-top:10px;padding-right:10px;padding-bottom:10px;padding-left:10px;margin-top:0px;margin-right:15px;margin-bottom:0px;margin-left:15px;}.kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-infobox-textcontent .kt-blocks-info-box-text{color:var(--contrast);}.kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-blocks-info-box-learnmore{background:transparent;border-width:0px 0px 0px 0px;padding-top:4px;padding-right:8px;padding-bottom:4px;padding-left:8px;margin-top:10px;margin-right:0px;margin-bottom:10px;margin-left:0px;}@media all and (max-width: 767px){.kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-blocks-info-box-link-wrap{display:block;}.kt-info-box468_3626cb-d9 .kt-blocks-info-box-link-wrap .kt-blocks-info-box-media{display:inline-block;max-width:100%;}}<\/style>\n<div class=\"wp-block-kadence-infobox kt-info-box468_3626cb-d9\"><span class=\"kt-blocks-info-box-link-wrap info-box-link kt-blocks-info-box-media-align-left kt-info-halign-left kb-info-box-vertical-media-align-top\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media-container\"><div class=\"kt-blocks-info-box-media kt-info-media-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-icon-container kt-info-icon-animate-none\"><div class=\"kadence-info-box-icon-inner-container\"><span class=\"kb-svg-icon-wrap kb-svg-icon-fas_info-circle kt-info-svg-icon\"><svg viewBox=\"0 0 512 512\"  fill=\"currentColor\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\"  aria-hidden=\"true\"><path d=\"M256 8C119.043 8 8 119.083 8 256c0 136.997 111.043 248 248 248s248-111.003 248-248C504 119.083 392.957 8 256 8zm0 110c23.196 0 42 18.804 42 42s-18.804 42-42 42-42-18.804-42-42 18.804-42 42-42zm56 254c0 6.627-5.373 12-12 12h-88c-6.627 0-12-5.373-12-12v-24c0-6.627 5.373-12 12-12h12v-64h-12c-6.627 0-12-5.373-12-12v-24c0-6.627 5.373-12 12-12h64c6.627 0 12 5.373 12 12v100h12c6.627 0 12 5.373 12 12v24z\"\/><\/svg><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"kt-infobox-textcontent\"><h2 class=\"kt-blocks-info-box-title\">Apfel als Symbol<\/h2><p class=\"kt-blocks-info-box-text\">Bis weit ins europ\u00e4ische Mittelalter galt der Apfel als Reichsapfel als Symbol f\u00fcr Macht, Herrschaft und Vollkommenheit.<br><br>Als Gl\u00fccks- oder Todesapfel kommt er in vielen deutschen M\u00e4rchen vor, am prominentesten bei Schneewittchen, dessen b\u00f6se Stiefmutter den Apfel vergiftet, um das M\u00e4dchen zu t\u00f6ten.<br><br>Der englische Physiker Isaac Newton wurde auf das allgemeine Gesetz der Schwerkraft gesto\u00dfen, als ihm w\u00e4hrend eines Mittagsschl\u00e4fchens unter einem Apfelbaum ein Apfel auf den Kopf fiel.<br><br>In Friedrich Schillers&nbsp;ber\u00fchmtem Drama Wilhelm Tell schie\u00dft der J\u00e4ger gleichen Namens seinem Sohn Walter mit einer Armbrust einen Apfel vom Kopf.<br><br>Weil dem biblischen Adam ein Bissen der verbotenen Frucht im Hals stecken geblieben sein soll, wird der vorspringende Knorpel des Kehlkopfes Adamsapfel genannt.<br><br>New York wird als \u201eBig Apple\u201c bezeichnet, da es laut einer Quelle vom Anfang des 20. Jahrhunderts einen unausgewogen gro\u00dfen Anteil des nationalen Reichtums bekam.<br><br>Der Apple-Computer verdankt seinen Namen und sein Logo vielleicht Gr\u00fcndervater Steve Jobs und dessen Verehrung f\u00fcr die&nbsp;Beatles, deren Plattenlabel Apple Records hie\u00df. So oder so war der \u201eBiss aus dem Apfel\u201c bzw. vom Baum der Erkenntnis eine Anspielung auf die Ma\u00dfeinheit der Computertechnik &#8222;Byte&#8220; und sollte Wissenszuwachs symbolisieren.<br><br>Auch wenn Weihnachten in China kein traditionellles Fest ist: Unter jungen Chines:innen ist es zunehmend beliebt, sich zu Weihnachten einen Apfel zu schenken. &nbsp;Die chinesischen W\u00f6rter f\u00fcr \u201eApfel\u201c und \u201eFrieden\u201c klingen recht \u00e4hnlich, daher wird in China Frieden gerne mit einem Apfel symbolisiert. Aus der \u00dcbersetzung f\u00fcr die Heilige Nacht (chin.: Ping An Ye) und Apfel (chin. Ping Guo) wird als Wortspiel der Friedensapfel,<\/p><\/div><\/span><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201cAn Apple a Day keeps the Doctor away\u201d<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Apfel besteht zwar zu 85% aus Wasser, enth\u00e4lt jedoch auch viel Vitamin C und B, Calcium, Magnesium und reichlich Kalium. Mit einem moderaten Anteil an Zucker (11-12%) und Kohlehydraten (10-18%) einerseits und ballaststoffreichen Apfelfasern andererseits hat der Verzehr von \u00c4pfeln eine zusammenziehende, abf\u00fchrende und verdauungsf\u00f6rdernde Wirkung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4pfel sind reich an Antioxidantien wie Polyphenolen, Flavonoiden und Carotinoiden sowie Aminos\u00e4uren, Fruchts\u00e4uren, Farb- und Gerbstoffen. Mit ihrer entz\u00fcndungshemmenden und keimt\u00f6tenden Wirkung tragen sie zu einem verminderten Risiko f\u00fcr Krebs, Asthma, Diabetes und Herz-Kreislauf-St\u00f6rungen bei, st\u00e4rken das Immunsystem und leisten einen Beitrag zur Osteoporose-Pr\u00e4vention.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gesundheitsf\u00f6rdernden Stoffe stecken dabei vor allem in der Schale. Au\u00dferdem variiert die Zusammensetzung der wirksamen Substanzen sehr stark in Abh\u00e4ngigkeit von der Sorte, aber auch w\u00e4hrend des Reifeprozesses und durch die Lagerung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vielfalt in Gefahr<\/h2>\n\n\n\n<p>Sch\u00e4tzungsweise gab es mehr als 30.000 Apfelsorten auf der Welt. 4.500 offiziell beschriebene sollen schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts zur Bl\u00fctezeit der Pomologie in Europa und Nordamerika bekannt gewesen sein. Die alten Apfelsch\u00e4tze wuchsen zu dieser Zeit meist auf Streuobstwiesen, auf denen die Obstb\u00e4ume anders als im modernen Plantagenanbau wild verstreut stehen. Sie verdanken ihren Namen den locker \u00fcber die Fl\u00e4che \u201egestreuten\u201c gro\u00dfkronigen Obstb\u00e4umen. Im Unterschied zu den Streuobst\u00e4ckern werden sie im \u201eUntergeschoss\u201c als M\u00e4hwiesen oder Weiden genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Streuobstwiesen und Obstsorten-Vielfalt gerieten sp\u00e4testens ab Mitte des 20. Jahrhunderts in Gefahr: Die freie Marktwirtschaft mit ihrem Streben nach wirtschaftlichem Profit f\u00fchrte zu einem immer rationelleren Erwerbsobstbau. Hierf\u00fcr musste die Sortenvielfalt verringert und standardisiert werden als auch Anbau und Ernte auf eine ertragsorientierte Plantagenwirtschaft umgestellt werden. In den 1970er Jahren wurde die Rodung alter Apfelb\u00e4ume mit ihren Hochst\u00e4mmen und die Umstellung auf kleine, am Spalier wachsende B\u00e4ume von der Europ\u00e4ischen Gemeinschaft intensiv gef\u00f6rdert, der Markt wurde streng reglementiert. Baumschulen d\u00fcrfen heute nur noch Sorten anbieten, die amtlich registriert und beschrieben oder die sortenrechtlich gesch\u00fctzt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Golden Delicious, Red Delicious, Gala und Fuji sind heut die vier mit Abstand meistproduzierten Apfelsorten weltweit, gefolgt von Idared, Jonagold, Granny Smith, Braeburn, Cripps Pink und Jonathan. Diese klassischen Tafelobstsorten wurden so gez\u00fcchtet, dass sie einheitlich gro\u00dfe Fr\u00fcchte bringen, leicht zu ernten sind und immer gleich gut schmecken \u2013 egal aus welchem Land sie kommen. Eine der beliebtesten Obstarten weltweit ist so zu einem Industrieprodukt geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute werden kaum mehr S\u00e4mlinge bewusst angebaut, aber letztlich entsprang genau dieser Tradition die Basis f\u00fcr die heutige Sortenvielfalt bei allen Obstarten. Streuobstwiesen f\u00fchren mittlerweile ein Nischendasein als vielerorts gesetzlich gesch\u00fctzter Lebensraumtyp, deren umweltvertr\u00e4gliche Nutzung die Anwendung synthetischer Behandlungsmittel wie Pestizide und D\u00fcnger ausschlie\u00dft.&nbsp;Sie sind jedoch trotz wiedererwachten Interesses durch Bebauungsdruck und Nutzungsaufgabe wegen mangelnder Rentabilit\u00e4t nach wie vor gef\u00e4hrdet. Schutz und St\u00e4rkung von Streuobstwiesen w\u00e4re nicht nur eine Gelegenheit zur Wiederbelebung der Apfelsorten-Vielfalt, sondern b\u00f6te auch \u00fcber 5.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten&nbsp;Nahrung und Unterschlupf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellen<\/h2>\n\n\n\n<p>Guerra, Walter: Globale Sortentrends beim Apfel. <a href=\"https:\/\/kp.eufrin.eu\/fileadmin\/user_upload\/documents\/102-58ec6a31e5bcfdb35d930ec09a1192aa.pdf\">Link<\/a>. <br>Wang et al. (2016): Towards sustainable intensification of apple production in China \u2014 Yield gaps and nutrient use efficiency in apple farming systems. <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S2095311915610991\">Link<\/a>. <br>Planetwissen.de: Apfelsorten. <a href=\"https:\/\/www.planet-wissen.de\/gesellschaft\/lebensmittel\/aepfel_vom_paradies_in_jede_obstschale\/pwieapfelsorten100.html\">Link<\/a>. <br>Arche Noah: Obst. Von \u00c4pfeln und Birnen. <a href=\"https:\/\/www.arche-noah.at\/publikationen\/artikel-und-studien\/obst\/\">Link<\/a>. <br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Apfel, Malum \u00c4pfel sind heute in Regionen rund um die Welt zuhause und geh\u00f6ren zu den beliebtesten Obstarten weltweit. Unbekannte Fr\u00fcchte pauschal als \u201eApfel\u201c zu bezeichnen, war jedoch lange Zeit eine zumindest europ\u00e4ische Einfallslosigkeit, da die fr\u00fchen Entdecker und Eroberer von ihren Reisen oft Fr\u00fcchte mitbrachten, die in Europa schlicht unbekannt waren. 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