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Pestizide

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Ungefähr 40 Prozent aller Treibhausgasemissionen sind direkt oder indirekt mit der Art und Weise, wie wir essen, unsere Lebensmittel transportieren, wegwerfen und herstellen und der damit einhergehenden Nutzung von Land verbunden. Um die globale Erwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen – das ist die Grenze, welche die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels verhindern soll – hat die Europäische Union sich dazu verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 Prozent zu reduzieren. Eine sagenhafte Herausforderung! Die tatsächlich auch gelingen kann. Hierfür müssen wir den Energieaufwand auf unseren 2000m² reduzieren und letztlich vermeiden. Die meiste Energie wird für die Herstellung von Düngemitteln und Pestiziden verbraucht. Durch die Verwendung von organischen und agrar-ökologischen Methoden zur Bereicherung der Bodenfruchtbarkeit und eine Schädlingsbekämpfung mithilfe nicht-chemischer Mittel kann das vermieden werden, allerdings erfordert es auch eine verbesserte Fruchtfolge. Für diese Methoden sind weitreichendere Kenntnisse notwendig, aber eine größere und gesündere biologische Vielfalt werden zu den ersten Erfolgen zählen.

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Icon_LinksBiolandbau fördert die Biodiversität. Der biologische Landbau steht für Vielfalt. Dass dem so ist, zeigen viele wissenschaftliche Studien. Die Seite des FiBL gibt einen Überblick

Icon_FilmSie kommen mit körperlichen Defekten zur Welt oder erkranken überdurchschnittlich oft an Krebs: In Argentinien leiden Menschen unter dem massiven und illegalen Einsatz von Pestiziden. Fotostrecke in der Süddeutschen Zeitung

Icon_LinksPestizid Aktions-Netzwerk
– Informationen zum Thema Landwirtschaft, Pestizide und biologische Vielfalt

Icon_AktionBUND-Petition: Glyphosat ist das meistgespritzte Unkrautvernichtungsmittel. Es steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen. Fordere die künftige Bundesregierung hier auf, den Einsatz einzudämmen.

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